reparatur-check

Warum gibt es einen clickrepair Reparatur-Check?

Täglich organisieren wir Reparaturen und stehen dabei im engen Kontakt mit unseren Handywerkstätten. Diese Basis ermöglicht es uns, die einzelnen Smartphone-Modelle genau unter die Lupe zu nehmen. Anders als bei vielen Produkt-Test, bewerten wir nicht die Leistung und Co., sondern die Häufigkeit und den Aufwand von anfallenden Reparaturen im Schadenfall. Dies geschieht auf Basis empirisch erhobener Daten. Unsere Erfahrungen möchten wir mit euch teilen.

Das bewerten wir

Der clickrepair Reparatur-Check gibt eine Hilfestellung bei der Frage, wie reparaturanfällig die verschiedenen Geräte sind, die sich gegenwärtig auf dem Markt befinden. Außerdem gibt er Aufschluss darüber wie hoch die Reparaturkosten im Durchschnitt sind, sollte es wirklich zum Geräteschaden kommen. Das heißt, wir bewerten konkret:

  • Reparaturanfälligkeit
  • Reparaturaufwand

So bewerten wir

Für den clickrepair Reparatur-Check greifen wir auf rund eine Millionen Endgeräte zurück. Der Reparatur-Check bewertet auf Basis dieser Werte die Reparaturanfälligkeit und den Reparaturaufwand der verschiedenen untersuchten Modelle.

Ausgewertet wird nach einem Schulnotensystem von 1,0 (sehr gut) bis 4,0 (ausreichend). Die Gesamtnote des clickrepair Reparatur-Checks wird aus zwei Teilnoten (Reparaturanfälligkeit und Reparaturaufwand) ermittelt, die mit gleicher Gewichtung (jeweils 50 Prozent) einfließen. Der Reparatur-Check unterscheidet zwischen der Reparaturanfälligkeit und dem Reparaturaufwand. Zusätzlich fließt eine umfangreiche Online-Befragung – durchgeführt in Kooperation mit Statista – zu 50 Prozent in die Teilnote der Reparaturanfälligkeit ein.

Die Reparaturanfälligkeit berechnet sich aus der erfassten und in die Bewertung einfließende Anzahl eines Modells (beispielsweise iPhone 5s) in Bezug zu dessen erfassten Schäden durch unsere Handywerkstätten und andere Reparatur-Partner. Der daraus ermittelte Durchschnittswert wird über eine Skala einer Schulnote zugewiesen. Gemeinsam mit den Ergebnissen der Online-Umfrage wird die Teilnote ermittelt.

Der Reparaturaufwand berechnet sich aus der erfassten und in die Bewertung einfließende Anzahl eines Modells (beispielsweise iPhone 5s) in Bezug zu dessen Reparaturkosten der erfassten Schäden durch unsere Handywerkstätten und andere Reparatur-Partner. Der daraus ermittelte Durchschnittswert wird über eine Skala einer Schulnote zugewiesen.

Reparaturanfälligkeit und Reparaturaufwand fließen jeweils zu 50 Prozent in die Note des clickrepair Reparatur-Checks ein.

Der Markt ist kontinuierlich in Bewegung, so auch die Skala. Alle Modelle stehen in Relation zueinander: Neue Modelle und Schadenwerte verändern damit bestehende Noten für bereits ermittelte Bewertungen. Das heißt, dass die Noten des clickrepair Reparatur-Checks ebenfalls in Bewegung sind und sich sowohl verbessern als auch verschlechtern können. 

Kommen neue Geräte auf den Markt, die weniger oder häufiger Schadenanfällig sind, können die neuen Geräte die bestehenden Noten beeinflussen – positiv, aber auch negativ. Gleiches gilt für den Reparaturaufwand.

In den clickrepair Reparatur-Check fließen lediglich Geräte ein, bei denen mindestens 200 Geräte des Typs/Modells oder verwandter Modellgruppen innerhalb des Erhebungszeitraums (12 Monate) einfließen konnten. Das heißt auch, dass wir bewusst darauf verzichten, alle Geräte abzubilden. Wichtiger ist es uns, auf Grundlade einer verlässlichen Datenbasis zu bewerten.

Das Auswertungsintervall beträgt einen Monat. Die Noten werden im Laufe des Monats veröffentlicht.

Eckdaten zur Online-Befragung

Region: Deutschland

Erhebungszeitraum: 18. Juli bis 28. Juli 2016

Anzahl der Befragten: 5.050

Altersgruppe: ab 18 Jahre

Art der Befragung: Befragung über Online-Access-Panel (online-repräsentativ)

Zielgruppe: Personen, die in den letzten 2 Jahren mindestens ein Smartphone erworben haben