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Android ist weltweit das beliebteste und am häufigsten benutzte Betriebssystem für Smartphones und Tablets. Kein Wunder, dass deshalb viele versuchen, eine echte Alternative zu Android zu sein. Wir haben diese Projekte in Augenschein genommen und den Blick auf den aktuellen Stand der Entwicklung gerichtet.

Der Handy-Gigant BlackBerry hat sich auf einer Präsentation vor kurzem zu den eigenen Zukunftsplänen geäußert, was einige überraschende Wendungen offenbarte. Der ewige Konkurrent von Apple und Microsoft plant, sich künftig nicht mehr mit dem Bau eigener Smartphones, dafür mehr und bald auch ausschließlich mit der Optimierung und Entwicklung von Software zu beschäftigen.

Es gehört eigentlich zum Alltag und wird von den meisten als völlig normal betrachtet. Nach einem langen Tag muss das Smartphone für die nächste Nutzung aufgeladen werden, was üblicherweise auf dem Nachttisch geschieht. Auf klassische Wecker verzichten die meisten mittlerweile sowieso, da das Smartphone über alles nötige verfügt. Doch Forscher warnen schon seit geraumer Zeit vor gefährlicher Strahlung, die von Smartphones ausgehen würde.

Der japanische Konzern Lenovo mit Sitz in Hongkong ist vor allem wohl für innovative Laptops und Tablet-PCs bekannt. Das stilechte rote TrackPoint-Steuerelement, das direkt in der Tastatur verbaut ist, haben wohl die meisten Notebook-Nutzer bereits einmal gesehen oder genutzt. Mit einer neuen Linie aus unterschiedlich ausgebauten Smartphones, zielt der Konzern nun auch auf diesen Markt ab. Besonders hervorzuheben ist dabei das Einsteigerhandy Lenovo B.

Wer kennt es nicht: Das Handy hing die ganze Nacht am Stromnetz, muss zum frühen Nachmittag dann aber schon wieder geschont werden. Für Vielbeschäftigte und Menschen ohne regelmäßigen Zugang zu Steckdosen kann das zu einem wahren Ärgernis werden. Schließlich sollen Smartphones ja die Alltagsbewältigung unterstützen. Öffentliche USB-Tankstellen sollen helfen, schwache Akkuleistungen der Smartphones auszugleichen, bringen aber auch einige Probleme mit sich.

Die Umweltorganisation Greenpeace hat ihr diesjähriges Ranking der wichtigsten Technikfirmen und ihrer Nutzung von Wind- und Sonnenkraft veröffentlicht. Denn Cloud- oder Streaming-Dienste sind große Strom-Verbraucher. Deshalb schaut sich die Umweltschutzorganisation regelmäßig an, ob die Dienste mit erneuerbarer Energie versorgt sind. Die meisten Tech-Firmen agieren vorbildhaft - doch es gibt auch schwarze Schafe.