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Immer wieder ärgern sich User darüber: Der Speicherplatz des Smartphones ist mal wieder voll. Das bedeutet, das Smartphone wird deutlich langsamer und ihr könnt erst einmal nichts herunterladen. Ihr kennt das bestimmt. Doch mit den folgenden 5 Tricks schafft ihr Platz für neue Daten, Fotos und Co.

Das Galaxy Note 7 sollte eigentlich das neue Aushängeschild und Top-Smartphone von Samsung werden. Doch dann explodierten weltweit mehrere Geräte – und der koreanische Hersteller stoppte Produktion und Verkauf seines neuen Handys. Jetzt hat Samsung in einer offiziellen Stellungnahme das Debakel seiner explodierenden Samsung Galaxy Note 7 mit fehlerhaften Akkus erklärt.

Kaum eine Anwendung wird auf Smartphones so häufig installiert und genutzt wie WhatsApp. Trotz einer großen Welle der Empörung nachdem verkündet wurde, dass Facebook den Messenger-Dienst kauft, chatten noch immer etliche Personen auf diesem Weg mit ihren Freunden. Auch Instagram und Snapchat sind beliebte soziale Netzwerke – doch eher dafür da, um Fotos und Videos zu teilen, zum Beispiel auch vorübergehend für kurze Zeit. In diesem Zusammenhang könnte WhatsApp bald zum Konkurrenten für die beiden Apps werden.

Handelsübliche Smartphones der großen Herstellernamen sind üblicherweise nicht wasserfest, schlicht weil diese nie dafür ausgelegt sind. Oftmals wirkt sich schon der Kontakt mit wenigen Regentropfen negativ auf die Handhabung des geliebten Begleiters aus. Der japanische Technikhersteller Kyocera verbessert nun sein 2015er Torque und macht sein Rafre-Modell zum ersten abwaschbaren Smartphone.

Es ist wirklich verlockend: Auf Amazon und anderen Portalen sind neben den offiziellen Apple-Ladegeräten auch deutlich günstigere, aber gefälschte Alternativen aufgelistet. Aufgrund des Preisunterschiedes befördern viele Nutzer die Fakes in ihren virtuellen Warenkorb. Doch nun warnt der Hersteller offiziell vor der Benutzung dieser.

Vor ca. einem Jahr war es das Trendthema überhaupt: Virtual Reality. Seitdem sind die Bilanzen aber eher ernüchternd. Die Verkaufszahlen bleiben bislang übersichtlich. Aufwendige VR-Computersysteme sind teuer, die günstigeren Smartphone-Varianten - die bekannten Einsteck-Brillen - dagegen stellen die Grafik ungenauer da. Wer sich Zubehör wie z.B. Handschuhe kauft, um in der künstlichen Realität Gegenstände greifen zu können, muss weiteres Geld locker machen. Das Problem: Je realitätsnäher, desto teurer.