Diese Verhaltensweisen ziehen euren Akkustand herunter

Ihr kennt das bestimmt: Ihr seid gerade erst aufgestanden und habt euer Handy voll aufgeladen. Dann habt ihr bloß ein wenig am Smartphone herumgedaddelt – und schon ist der Akkustand tief gesunken. Obwohl ihr eigentlich nichts Besonderes aufgerufen habt! Seid ihr bereits unterwegs, ist der niedrige Akkustand besonders ärgerlich - dann können euch Powerbanks zwar erst mal helfen, aber eine Frage bleibt trotzdem: Wie kann das sein? Wir verraten euch, welche Tätigkeiten am Handy euren Akkustand schwächen.

Verhaltensweisen ziehen Akkustand herunter

1. „Fahrlässige“ Einstellung des Smartphones

Zunächst einmal gibt es viele nützliche Einstellungen an euren Smartphones, die ihr unbedingt verwenden solltet, um Akku zu sparen. Denn habt ihr sie nicht eingeschaltet, verliert ihr extrem viel Strom. Gemeint sind zum Beispiel der Auto-Helligkeits-Modus, der die Bildschirmhelligkeit an die Umgebung anpasst oder der Batteriesparmodus. Diese Einstellungen sind sinnvoll und in Nullkommanichts aktiviert - und schon spart ihr wertvollen Akku. So müsst ihr auch nicht so schnell den eigenen Akku austauschen.

2. Facebook & Pokémon Go

Zwei Apps, die wirklich unverschämt viel Akku verbrauchen, sind Facebook und Pokémon Go. Ausgerechnet Anwendungen, die momentan fast jeder benutzt. Denn Facebook wird nicht nur zum Chatten mit Freunden, sondern auch zur Informationssuche und zum Langeweile-Vertreib genutzt. Und Pokémon Go war seit Erscheinung DIE Gaming App schlechthin, mit der man kleine Monster in der wahren Welt fangen kann – auch wenn der Andrang hier deutlich nachgelassen hat.

Der Grund für den hohen Akku-Verbrauch bei Facebook sind Push-Benachrichtigungen und Hintergrundaktualisierungen. Bei Pokémon Go liegt es vermutlich an der ständigen Ortung während des Spielens und dem permanent eingeschalteten Display. Ein Tipp: In den Einstellungen könnt ihr die Batteriesparer-Funktion einrichten und so ein wenig Akku sparen.

3. Ihr bekommt sehr viele Benachrichtigungen

Außerdem fressen Notifications sehr viel Akku. Denn diese Benachrichtigungen werden euch von Apps geschickt, die stets im Hintergrund laufen und aktualisiert werden. Daher raten wir euch, gut zu dosieren, welche App-Benachrichtigungen ihr wirklich benötigt und welche nicht. Dies könnt ihr dann dementsprechend in den Einstellungen für die jeweilige Anwendung anpassen. Wer gar nicht verzichten möchte, kann auch auf eine Schutzhülle mit integriertem Akku setzen.

Du hast Ärger mit deinem Handyakku? Entlädt er sich viel zu schnell oder lässt sich gar nicht mehr laden, obwohl du bereits verschiedene Ladekabel getestet hast? Das ist extrem ärgerlich, denn ohne Akku ist dein Handy leider absolut nutzlos. In solch einem Fall solltest du deinen Akku vom Profi überprüfen und reparieren lassen. clickrepair.de bietet dir für dein Akkuproblem die passende Reparaturwerkstatt.

Verhaltensweisen ziehen Akkustand herunter

4. Extremen Temperaturen aussetzen

In unserem Ratgeber zum Thema Akku haben wir euch schon einmal erklärt, wie gefährlich Hitze für das Smartphone und den Akku ist.
Genauso schlimm für das Handy ist extreme Kälte! Denn setzt ihr euer Handy sehr hohen oder sehr niedrigen Temperaturen aus, zieht das nicht nur Akku, sondern zerstört ihn im schlimmsten Fall.

5. Handy mit dem PC im Standby-Modus verbinden

Akku-Killer Nummer 5: Verbindest du dein Smartphone mit dem Computer, um Daten zu übertragen, ist ein praktischer Nebeneffekt, dass gleichzeitig das Handy aufgeladen wird.
Doch Achtung: Manche PCs laden im Stand-By-Modus nicht. Daher entweder vorab informieren, oder ihr testest es einfach.

Dein Akku ist voll funktionstüchtig, aber dich beschäftigt eine andere Frage bezüglich deines Smartphones?

In unserem Ratgeber-Bereich findest du viele nützliche Themen, die dich beispielsweise mit Informationen zu deinem Akku, deiner Datensicherheit, zu deinem Betriebssystem oder dem Schutz deines Handys versorgen. Neben diesen zeigen wir dir auch Tipps und Tricks, coole DIY Projekte und Reparaturanleitungen, solltest du deinen Akku selbst reparieren wollen.

So einfach funktioniert´s