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Google stellte seine neuen Pixel-Smartphones mit einem exklusiven und praktischen Feature vor: Eine Geste über den Fingerabdrucksensor lässt die Benachrichtigungen herunterfahren. Das Google Pixel ist allerdings nicht das einzige Smartphone, das dieses Feature von Haus aus anbietet. Der chinesische Hersteller Huawei installierte bereits eine identische Funktion in die eigene Software. Dank einer App ist es nun möglich, den Fingerabdrucksensor auf jedem Android-Smartphone mit Zusatzfunktionen zu belegen.

Huawei, der chinesische Hersteller mit dem schwierigen Namen - ausgesprochen "Wah-Wey" - ist inzwischen kein Unbekannter mehr. Im Gegenteil: Weltweit gesehen rangiert Huawei inzwischen auf den dritten Platz hinter Samsung und Apple. Und was die Innovationskraft angeht, könnten diese Chinesen es auch noch weiter an die Spitze schaffen. Die aktuelle Huawei Mate 9-Baureihe zeigt was Huawei kann und wie selbstbewusst man in China inzwischen auch beim Preis ist.

Es gibt wohl kaum jemanden, der heutzutage noch nie die Messenger-App WhatsApp benutzt hat. Nicht umsonst gilt der Kurznachrichtendienst als beliebteste Anwendung der Deutschen, die jeder Zweite auf seinem Handy hat. Doch Nutzer älterer Smartphones werden bald nicht mehr auf diesem Wege chatten können: Ihre Betriebssysteme werden nicht mehr unterstützt. Ob ihr davon betroffen seid, erfahrt ihr hier.

Auf den neueren Samsung-Smartphones bietet sich euch die Möglichkeit, die Benutzeroberfläche ganz nach euren Wünschen zu gestalten. Wenn euch die üblichen Buttons nicht gefallen, könnt ihr sie zum Beispiel in pink anzeigen lassen. Was ihr bei dieser Modifikation beachten solltet und ob sie Auswirkungen auf euren Reparaturanspruch oder die Akkuleistung hat, erfahrt ihr hier.

Bevor Ende des Jahres die finnischen Nokia-Namensrechte wohl wieder verkauft werden, nutzt Microsoft noch ein letztes Mal die Möglichkeiten der Vermarktung: Nokia 216, ein Feature Phone. Damit soll dem Verbraucher ein ungemein günstiges Mobiltelefon geboten werden, welches dennoch die nötigsten Funktionen aufweisen kann.

"Siri, brauche ich einen Regenschirm" ist der vielleicht bekannteste Satz, der die Vorzüge eines mittels Sprache bedienten digitalen Assistenten auf den Punkt bringt: Nett, aber irgendwie auch nutzlos. Aber vielleicht ist dieser bei der Produktpräsentation von Apples Sprachservice im Jahr 2011 erstmals benutzte Satz nur ein gutes Training für uns Nutzer gewesen? Denn was die digitalen Assistenten inzwischen können, ist sehr beeindruckend.