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Handelsübliche Smartphones der großen Herstellernamen sind üblicherweise nicht wasserfest, schlicht weil diese nie dafür ausgelegt sind. Oftmals wirkt sich schon der Kontakt mit wenigen Regentropfen negativ auf die Handhabung des geliebten Begleiters aus. Der japanische Technikhersteller Kyocera verbessert nun sein 2015er Torque und macht sein Rafre-Modell zum ersten abwaschbaren Smartphone.

Der Elektronikgigant Samsung ist mit explodierenden Smartphone-Akkus in die Schlagzeilen geraten. Aber auch beim Elektroauto-Hersteller Tesla gab es schon Unfälle mit Batterien und Apple hatte ebenfalls Probleme mit MacBook-Akkus. Warum sind die Akkus unserer Elektronikgeräte so anfällig für Probleme und wie kann man ihre Lebensdauer verlängern?

Vor ca. einem Jahr war es das Trendthema überhaupt: Virtual Reality. Seitdem sind die Bilanzen aber eher ernüchternd. Die Verkaufszahlen bleiben bislang übersichtlich. Aufwendige VR-Computersysteme sind teuer, die günstigeren Smartphone-Varianten - die bekannten Einsteck-Brillen - dagegen stellen die Grafik ungenauer da. Wer sich Zubehör wie z.B. Handschuhe kauft, um in der künstlichen Realität Gegenstände greifen zu können, muss weiteres Geld locker machen. Das Problem: Je realitätsnäher, desto teurer.

Samsung, Apple und Co. müssen gegen den Trend ankämpfen, dass sie immer weniger Smartphones verkaufen. Neue Modelle sind nicht mehr so fesselnd wie vor einigen Jahren. Deshalb sollen biegsame, flexible Displays die Menschen wieder begeistern. Darauf deuten einige auf der Technologiemesse CES in Las Vegas vorgestellte Entwicklungen und veröffentlichte Patente führender Unternehmen hin.

Das wäre schon grandios, wenn jedermann in Besitz eines Smartphones oder Tablets immer und überall alles Beliebige unterzeichnen könnte. Keine großen Wege, geringer Zeitaufwand und unglaublich simpel, dafür mit der einen ganz großen Frage behaftet: Wie sicher kann die digitale Unterschrift von Sketch-iD im alltäglichen Gebrauch sein?

Cleaner-Apps versprechen meist das Blaue vom Himmel, ohne jedoch ansatzweise an die beworbene Leistung heranzureichen. Im Gegenteil: Oftmals sorgen diese Apps für mehr Probleme, als sie lösen können. Im schlimmsten Fall können dabei wichtige Systemdaten versehentlich entfernt werden, was eine optimale Nutzung des eigenen Smartphones erheblich beeinträchtigt. Anders als die automatische Löschung durch diese Cleaner-Anwendungen, kann eine manuelle Herangehensweise oftmals deutlich effektiver und sicherer sein.