Eines der großen neuen Features des iPhone 7 ist sein Schutz vor eindringendem Wasser und Staub. Das Apple Gerät ist nach dem IP67-Standard zertifiziert und sollte Wasser und Staub aus dem Inneren des Smartphones fernhalten. Doch wie gut ist das iPhone wirklich vor Wasser geschützt?

Wasserschutz ohne Garantie

Apple hat das iPhone 7 vor Spritzwasser und Staub geschützt. Der IP67-Standard, nach dem der Wasserschutz des iPhone 7 klassifiziert ist, definiert, dass es gegen Spritzwasser geschützt ist und maximal eine halbe Stunde in einem Meter Wassertiefe dicht hält. Damit sollte das iPhone 7 für alltägliche Unfälle mit Wasser gerüstet sein - vom Fall ins Meer beim Selfie-Schießen am Strand über versehentliches Versenken des Gerätes in der Toilette bis zur Nutzung an regnerischen Tagen. Absichtliche Tauchgänge im salzigen Meerwasser oder in dreckigen Seen sollten iPhone-User trotz der Klassifizierung unterlassen. 

Die erste Ziffer der Klassifizierung IP67 gibt die höchste Schutzklasse für Staub an. Die zweite Ziffer - die 7 also - beschreibt den Schutz vor Flüssigkeiten. Hier gibt es allerdings noch weitere Schutzklassen, die einen besseren Schutz vor Flüssigkeiten beschreiben. Einige Smartphones von Samsung, wie z.B. das S7, sind IP68-klassifiziert, was im Gegensatz zum kurzen Wasserkontakt das dauerhafte Untertauchen erlaubt. Dennoch sind Schäden durch Flüssigkeit nicht durch die Garantie abgedeckt. Zudem dürfen die Nutzer ein nass gewordenes iPhone mindestens fünf Stunden nicht aufladen. 

Neuheiten beim iPhone 7

So wasserdicht ist das iPhone 7Zum ersten Mal gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen dem iPhone 7 und dem iPhone 7 Plus, die über die Display-Größe hinausgehen. Das iPhone 7 Plus bekommt als einziges der beiden Telefone eine neue Dual-Kamera, die deutlich bessere Fotos machen soll. Die Kamera auf der Rückseite des iPhone 7 Plus ist auch die größte sichtbare Neuerung. Es sind nämlich zwei Kameras mit jeweils 12 Megapixeln verbaut, von denen eine ein Weitwinkelobjektiv besitzt und die andere ein Teleobjektiv. Das Resultat dieser Konstruktion ist ein Zoom-Feature. Bis zur zweifachen Vergrößerung handelt es sich um einen optischen Zoom, danach wechselt die Kamera auf einen Digitalzoom, der eine bis zu zehnfache Vergrößerung erlaubt. Das kleine iPhone 7 behält hingegen seine 12 Megapixel-Kamera. Allerdings bekommt die Kamera den optischen Bildstabilisator, den es bislang nur im Plus-Modell gab. 

Wie vorab erwartet, schafft Apple zudem die Klinkenbuchse ab. Stattdessen verbindet man die Kopfhörer per Lightning-Anschluss.  Darüber hinaus bietet Apple mit dem Homebutton der nicht mehr mechanisch, sondern mit Kräftesensoren arbeitet und höhere Geschwindigkeit durch verbesserte Prozessoren bietet, weitere Neuheiten an.

Was auch immer mit deinem iPhone 7 passiert sein sollte-wir haben hier eine Auswahl an Handyreparaturen für dich, die es wieder voll funktionstüchtig machen.