Spam

Der Begriff Spam ist vor allem im Zusammenhang mit E-Mails bekannt und für die meisten Nutzer ein Ärgernis. Seit Smartphones kleine Computer sind, wird das Thema Spam und der Schutz vor selbigem auch auf dem Smartphone immer relevanter. Filter helfen, sich vor Spammitteilungen zu schützen und diese nachhaltig vom Smartphone zu verbannen. Aber auch der Nutzer selbst kann durch sein Verhalten dazu beitragen, dass er weniger Spam bekommt.

Was ist Spam?

Der Begriff Spam bedeutet so viel wie Abfall und ist eine Umschreibung für ungewünschte Nachrichten, die unaufgefordert an E-Mail Postfächer aber auch auf Endgeräte wie Smartphones gesendet werden. Diese Nachrichten sind in den meisten Fällen nur nervig, können aber auch gefährlich werden, etwa wenn ein Link im Spam angeklickt wird und so schädliche Software auf das Gerät kommt. Außerdem belastet Spam den Akku und oftmals auch die Leistung des Smartphones, wenn die Abläufe im Hintergrund ablaufen und so Leistung des Smartphones beanspruchen. Am gefährlichsten sind aber Viren, die durch Spam auf ein Endgerät wie ein Smartphone gelangen können. Daher gilt, dass niemals auf unbekannte Banner oder Links geklickt werden sollte, insbesondere, wenn der Absender unbekannt ist, damit das Risiko eines Virus reduziert wird. Ebenso kann Spam von einer anderen Handynummer gesendet werden, auch bei solchen Nachrichten gilt, dass Links nicht angeklickt werden dürfen.

Schutz vor Spam

Der beste Schutz vor Spam ist, die Nummer oder (E-Mail)-Adresse so selten wie möglich preiszugeben. Kommt der Spam von einer Nummer, kann diese blockiert werden, gleiches gilt für eine E-Mailadresse des Absenders. Spam verschwindet so zwar nicht, aber er wird in einen entsprechenden Ordner verschoben und dort nach einer Zeit automatisch gelöscht. So wird der Nutzer selbst vom Spam zumindest nicht gestört. Ist der Absender anonym, so können einen Vielzahl an Apps helfen, die für die verschiedenen Betriebssysteme entwickelt wurde, um Spam zu blockieren. Gegen Spam, der per E-Mail versendet wird, hilft außerdem eine zweite Adresse, die im Bedarfsfall schnell gelöscht werden kann und die genutzt wird, wenn beispielsweise eine Registrierung per E-Mail erforderlich ist.