Die Daten auf technischen Geräten wie Smartphones, Tablets etc. müssen geschützt werden. Gleichzeitig werden die Geräte auch genutzt, um Websites und Apps zu öffnen. Sowohl für den Schutz der Smartphone-Daten als auch für das Nutzen von Websites und Apps kann ein Passwort notwendig sein. Diese Log-In Daten können mit dem Smartphone nicht nur gespeichert, sondern auch verwaltet werden. Hierbei muss aber auf die Datensicherheit geachtet werden.

Was sind Log-In Daten und wo werden sie verwendet?

Log-In Daten sind nicht nur Passwörter, auch wenn diese nach wie vor die häufigsten Log-In Daten sind. Smartphones können aber auch mit der Face ID oder dem Fingerabdruck oder einem Muster entsperrt werden. Folglich sind auch dies Log-In Daten, die in den falschen Händen Zugriff auf das Smartphone erlauben und einen Missbrauch ermöglichen können. Aber auch Passwörter, die für andere Anwendungen verwendet werden, können auf dem Smartphone gespeichert werden und darüber in falsche Hände geraten. Gerade, wenn solche Daten auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert sind, sollte dies daher unbedingt mit einem Passwort und nicht nur einem Wischmuster geschützt werden, denn diese Muster sind leicht herauszufinden und dann könnte über das Smartphone auch auf andere Daten zugegriffen und diese dann für falsche Zwecke missbraucht werden.

Log-In Daten verwalten mit dem Smartphone

Es ist heutzutage kein Problem mehr, Apps zu finden, mit denen die Log-In Daten verschiedener Anwendungen verwaltet werden können. Dies hat den Vorteil, dass verschiedene Passwörter verwendet werden können und diese nicht alle aufgeschrieben werden müssen. Da empfohlen wird, kein Passwort doppelt zu verwenden und diese zudem regelmäßig zu ändern, kann eine solche Verwaltung eine große Hilfe sein. Voraussetzung dafür ist aber, dass das Smartphone mit sicheren Log-In Daten geschützt ist. Ein Passwort sollte nicht leicht zu erraten sein, noch sicherer ist der Fingerabdruck, da dieser schwer zu manipulieren ist. Moderne Smartphones fragen oftmals alle paar Tage ein Passwort/PIN ab und lassen sich ansonsten mit einem Fingerabdrucksensor oder der Face ID entsperren. Eine gute Kombination, die gleichzeitig komfortabel ist. Bei Apps, die die Daten verwalten, sollte außerdem auf die Sicherheit geachtet werden. Auch sollten Nutzer sich genau überlegen, welche Passwörter gespeichert und welche besser immer wieder manuell eingegeben werden.